www.ndeezign.com
Donnerstag, 09. September 2010 - 05:33 : 2 User Online
Hauptmenü
 
Internes
 

FAQ (Häufige Fragen und Antworten)



Bereich: Start -> Floating

Frage
·  Gibt es negative Nebenwirkungen beim Floaten?
·  Wie häufig sollte man floaten?
·  In welchem Falle sollte man nicht floaten, gesundheitliche Einschränkungen?
·  

Sollte hier eine Frage nicht beantwortet sein, dann klicken Sie hier um sie hinzuzufügen


Antwort

·  Gibt es negative Nebenwirkungen beim Floaten?
Alle Wirkungen tiefer Entspannung der Sinne sind wohltuend und wirken gleichzeitig auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene. Das Floaten ist die schnellste, einfachste und sicherste Art und Weise, eine enorme Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen, da es hilft, den Geist und Körper möglichst effizient zu nutzen. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt, jedoch gibt es einige wenige Krankheitsbilder, bei denen vom Floaten abgeraten wird bzw. ein Arzt befragt werden sollte.
Im Allgemeinen berichten Menschen, die zum ersten Mal floaten, dass es eine der angenehmsten Erfahrungen Ihres Lebens war, obwohl es 3 bis 5 Anwendungen dauern kann, bevor man sich völlig in der Umgebung akklimatisiert hat. Während der ersten Anwendungen kommen große Mengen angestauter Muskel- und Nervenspannung, die häufig unbewusst im Körper "eingeschlossen" sind, frei. Danach beginnt der Körper sich zu regenerieren, um das natürliche Gleichgewicht des Stoffwechsels wieder herzustellen.



·  Wie häufig sollte man floaten?
Das Floaten löst im Körper eine natürliche Reaktion aus, den parasympathischen Respons. Bei jedem Aufenthalt im Floatarium wird der Respons verstärkt. Regelmäßiges Floaten bietet eine Kombination von Vorteilen, wenn der Körper "lernt", sich tief zu entspannen. Normalerweise dauert eine Anwendung 60 Minuten. Wer das Floating-Erlebnis aber intensivieren will, kann die Dauer der Anwendungen durchaus auf 90 bis 120 Minuten verlängern.

Die Häufigkeit der Anwendungen ist ebenfalls eine Frage individueller Vorlieben und therapeutischer Empfehlungen. Endorphine (Glückshormone), die durch das Floaten in großen Mengen produziert werden, kann man bis zu einer Woche lang im Blut nachweisen. Daher empfiehlt es sich, dass Menschen mit einem hektischen Lebensstil, wie beispielweise Sportler, Geschäftsleute, Künstler oder diejenigen, die das Floatarium aus therapeutischer Sicht nutzen, sich ein- bis zweimal pro Woche treiben lassen. Um langfristige Erfolge zu erzielen, sollte man das Floaten über einige Wochen betreiben. Später kann man sich ein- bis zweimal pro Monat oder nach Belieben von der Schwerelosigkeit und der absoluten Ruhe verzaubern lassen.



·  In welchem Falle sollte man nicht floaten, gesundheitliche Einschränkungen?
In nachfolgenden Fällen sollten Sie sich vorher mit Ihrem Arzt beraten:

  • Schwere chronische Erkrankungen, wie z.B. Epilepsie 
  • Herz- und Venenerkrankungen (bei denen Sie keine warmen Bäder - 34,5° C - nehmen dürfen)
  • Multiple Sklerose
  • bei Einnahme von Psychopharmaka (z.B. Antidepressiva)
  • Offene Wunden, z.B. OP-Narben, Neurodermitis, sollten abgeheilt sein.
  • Bei Inkontinenz sollten Sie bzw. Kinder unter 12 Jahren aus hygienischen Gründen von einem Floatingbesuch absehen.



·  




Alle Logos und Warenzeichen auf dieser Seite sind Eigentum der jeweiligen Besitzer und Lizenzhalter.
Im übrigen gilt Haftungsausschluss. Weitere Details finden Sie im Impressum.

Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.11.

Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2009 - 2010 by Ozeanien-Holzkichen Floatin Center