Da der Geist während des Floatens frei von externen Einflüssen ist, können neue Informationen schneller sehr tief aufgenommen werden. Der Lernprozess wird im Theta-Zustand beschleunigt.Lernen & Bewusstseinszustände: Studien haben erwiesen, dass Säuglinge und Kleinkinder einen Großteil ihrer Zeit im
Theta-Zustand verbringen. Je älter sie werden, desto mehr wechseln sie in die Alphafrequenzen (zwischen 8 und 12 Hz) über. Ab dem 10./11. Lebensjahr überwiegt der normale Bewusstseinszustand der Erwachsenen, der Beta-Zustand (13 bis 30 Hz), der bis zum Lebensende erhalten bleibt. Im Theta-Zustand ist das Lernvermögen ideal, (man sieht es daran, wie schnell und mühelos Babies lernen) und die Fähigkeit für Visualisierung und Autosuggestion ist enorm gesteigert. Im Floatarium gewinnt man diese latente Fähigkeit zurück und kann sie benutzen.
Mentales Training & Audiosystem: Um dieses geistige Potential vollständig zu nutzen, ist das moderne Floatarium mit Lautsprechern ausgestattet. Informationen können auf diese Weise effektiv und wirkungsvoll aufgenommen werden, während die schwebende Person sich in einem tiefen Entspannungszustand befindet. So kann man die vielseitigen Möglichkeiten des mentalen Trainings, z.B. mit CD-Programmen, nutzen.
Zwanghafte Verhaltensmuster: Die subtilen geistigen und körperlichen Effekte des Floatens steigern die Kräfte der emotionalen Beherrschung und das Gefühl des Wohlbefindens gewaltig. Negative Emotionen und unerwünschte Gewohnheiten scheinen sich aufzulösen. Nikotin- und Alkoholsucht sowie Gewichtsprobleme lassen sich leichter und wirkungsvoller überwinden. Untersuchungen ergaben, dass solche zwanghaften Verhaltensmuster mit der Endorphinkonzentration im Körper zusammenhängen. Wenn das Gehirn zur Endorphinproduktion angespornt wird, werden diese Probleme beim Floaten schon an der Wurzel gepackt.
Laut Aussagen von Fachleuten des amerikanischen NIMH ist Floaten die einzige Technik, die erwiesenermaßen auf lange Sicht wirkungsvoll ist. Untersuchungen von Rauchern, die das Rauchen aufgeben bzw. stark einschränken möchten, zeigen eine Erfolgsquote von 81%, bei der Senkung des Alkoholkonsums von 61% sowie ähnliche Ergebnisse im Kampf gegen Übergewicht. Im tiefen Theta-Zustand erhält man einen größeren Zugang zur Kontrolle über die unterbewussten geistigen Prozesse. Durch das Erkennen von tief eingeprägten Verhaltensmustern ist man nun in der Lage die sich negativ auswirkenden Verhaltensweisen durch Ursachenerkennung aufzulösen.